Wir sind eine Gemeinschaft

Unser Schulhund Eli

ein 4-jähriger Kurzhaarcollie

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Fotos: Erb

Eli liebt es, mit den Kindern einen Hindernisparcours zu durchlaufen und mit ihnen zu „Tricksen“. Auch lässt er sich sehr gerne vorlesen.


Ein Blick auf die Homepage des AK-Schulhundes zeigt, dass der Einsatz von ausgebildeten Schulhunden in den letzten Jahren zugenommen hat.
In der Schule findet diese „hundgestützte Pädagogik“ vorwiegend im Rahmen des Unterrichts statt. Hier steht das Erreichen pädagogischer Ziele im Vordergrund und der systematische Einsatz eines ausgebildeten Hundes trägt dabei zu Verbesserung der Lernatmosphäre, der individuellen Leistungsfähigkeit und des Sozialverhaltens der Schüler bei (vgl. Heyer, Meier / Kloke, Nora S. 15ff.).


Der Schulhund wird von Frau Erb geführt. Bei Fragen zum Thema „Tiergestütze Pädagogik“ können sie sich jeder Zeit an sie wenden.



Wirkungsweise eines Schulhundes in der hundgestützten Pädagogik

Hunde sind Meister der Empathie, weil sie die feinste Veränderung innerhalb unseres chemischen Gleichgewichtes wahrnehmen und daher auch unsere Gefühle quasi riechen können. Sie nehmen uns so an, wie wir sind – wertefrei!
Ein Hund kann die positive Entwicklung des Sozialverhaltens fördern, da der Umgang mit ihm das Selbstwertgefühl fördert, die Selbstsicherheit schult und die Selbstkontrolle und Frustrationstoleranz erhöhen kann. Andererseits lernen die Schüler auch, Rücksicht auf den Hund zu nehmen – was unter Umständen auch zu größerer Rücksichtnahme der Schüler untereinander führt.
Der Schulhund vermag auch die Bereitschaft zum Einhalten von Regeln zu unterstützen und so das Ordnungsbewusstsein zu beeinflussen. So müssen eingeführte Regeln im Umgang mit dem Hund unbedingt eingehalten werden.